Archiv für August 2006
Gut informiert
Martin Walser:
>>Die Deutschen haben ‘Mein Kampf’ nicht gelesen, und niemand wußte, dass Hitler ein solcher Antisemit ist.<<
Per Hinrichs, Spiegel Online:
>>…Zu einem ganz anderen Ergebnis kommt nun der österreichische Historiker Othmar Plöckinger, der die Entstehungs- und Rezeptionsgeschichte des Buches detailliert untersucht hat. Systematisch legt Plöckinger dar, wie Hitler selbst den Mythos des Schinkens als „Bibel“ seiner Bewegung betrieben hatte und welche große Resonanz „Mein Kampf“ in Feuilletons, Parteien, Kirchen und Gewerkschaften Ende der zwanziger Jahre bis 1933 fand. Sein Fazit: Dass die Deutschen den Inhalt des Wälzers nicht kannten, sei eine der „hartnäckigsten Verallgemeinerungen und Fehleinschätzungen zur Geschichte des Nationalsozialismus“.
Bereits kurz nach Erscheinen des ersten Bandes 1925 zählt Plöckinger Dutzende Besprechungen im ganzen Land. Zufrieden konnte Hitler mit den Urteilen aber nicht sein: Durchweg erhielt er schlechte Kritiken; viele Rezensenten, wie der des „Bayerischen Vaterlands“, machten sich über ihn lustig („Sein Krampf“). Das „Berliner Tagebuch“ äußerte „leichte Zweifel an der geistigen Intaktheit des Memoirenschreibers“, die „Frankfurter Zeitung“ überschrieb ihren Text mit „Erledigung Hitlers“. Doch damit blieb das Buch im Gespräch, wenn auch eine tiefergehende ideologische Auseinandersetzung ausblieb.
Ab 1930, mit zunehmendem Erfolg der NSDAP bei den Reichstagswahlen, änderte sich der Blick auf „Mein Kampf“. Der Spott wich Beschreibungen von Hitlers Lebensweg und Programm. „Je intensiver die publizistische Beschäftigung mit ‘Mein Kampf’ wurde, desto mehr verbreitete sich auch das allgemeine Wissen um die Inhalte des Buches“, stellt Plöckinger fest. Zumal sich auch Kirchen, Gewerkschaften und Parteien in ihren Blättern und Zeitschriften immer wieder mit der NS-Bibel beschäftigten.
Gerade die evangelische Publizistik nahm sich durchaus wohlwollend des Buches an. So pries der Pfarrer Hermann Kremers auf der Generalversammlung des „Evangelischen Bundes“ 1931 den Nationalsozialismus als „Bewegung von solchem Tiefgang, solcher Breite und solch idealistischer Höhenlage“, wie sie die deutsche Geschichte noch nicht erlebt hätte. Widerspruch zog Kremers nicht auf sich.
Kurz darauf setzte der Pastor Helmuth Schreiner in seiner Broschüre „Der Nationalismus vor der Gottesfrage“ noch eins drauf: „Der Kampf um Gesundheit des Blutes und Reinheit der Rasse ist also vom christlichen Glauben her gesehen ein Gottesbefehl“, schwadronierte der Theologe. Und der NS-Parteigänger Pfarrer Wilhelm Meyer schwärmte in seinem Pamphlet „Nationalismus und Christentum“, er „danke Gott für die Stunden, in denen ich Adolf Hitlers Buch ‘Mein Kampf’ studieren konnte“.
Die Deutschen wollten aber nicht nur durch die zahlreichen Diskussionen in den Zeitungen informiert werden. Sie kauften das Buch in Massen, ehe Hitler an die Macht kam. Bis Januar 1933 ging die Autobiografie 241.000 Mal über den Ladentisch, insgesamt wurden in diesem Jahr etwa eine Million Exemplare verkauft – lange bevor der NS-Staat die Volksgenossen mit Freiexemplaren zur Eheschließung oder für den Fronteinsatz beglückte.
In den öffentlichen Bibliotheken war „Mein Kampf“ ein Renner, viele Büchereien mussten mehrere Exemplare vorhalten. In Essen etwa wurde das Buch allein bis 1937 etwa 4000 Mal ausgeliehen, in der Bücherhalle des Hamburger Stadtteils Eppendorf führte es ebenfalls die Ausleihlisten an…<<
Europa, heim ins Reich
>>Das europaweite deutsche Reich mittelalterlichen Zuschnitts kann als Modell für den Zusammenschluss der heutigen EU-Staaten gelten. Dies erklärt der Berliner Staatsminister für Kultur, Bernd Neumann. Demnach offenbare erst die Erinnerung an das Heilige Römische Reich deutscher Nation die „innere, historische Folgerichtigkeit“ von Gründung und stetiger Erweiterung der EU. Die Äußerungen bereiten die Berliner Feiern zum 50. Jahrestag der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) vor, zu denen Bundeskanzlerin Merkel den deutschen Papst Joseph Ratzinger eingeladen hat. Ratzinger ist engagierter Befürworter der „Reichsidee“ und soll in der deutschen Hauptstadt über die „geistigen Grundlagen“ Europas sprechen. Die Regierungsoffensive zur Revitalisierung der Reichsidee unterstreicht den deutschen Führungsanspruch in der EU und bestätigt Befürchtungen in Frankreich, Großbritannien und fast sämtlichen Staaten Osteuropas…<<
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Lost Friends
Irene Dische, Emma:
>>…Ich für meinen Teil habe begonnen, meine Freunde aufzuteilen: in diejenigen, die von der Krise im Nahen Osten „betroffen“, und diejenigen, die „unbetroffen“ sind. Ich bin doppelt betroffen. Ich bin eine Amerikanerin, die römisch-katholisch großgezogen wurde, aber der größte Teil meiner Familie waren deutsch-jüdische Flüchtlinge. Ich habe Familie in Israel, aber ich habe auch eine Tochter, die in Beirut lebt. Mein Herz schlägt für Israel, aber meine Angst gilt meiner Tochter und ihren Freunden.
Viele meiner Freunde, besonders in Europa, sind nicht persönlich von der Krise betroffen und beziehen dennoch ebenso leidenschaftlich Stellung, nicht erst seit Juli. Die meisten haben im Laufe der Jahre Empörung über das Verhalten Israels geäußert. Als bekannt wurde, dass vierzig südlibanesische Dorfbewohner von israelischen Raketen „massakriert“ wurden, sind die Freunde, die wie ich Verbindungen zu Israel haben, zusammengezuckt und haben gelitten. Wir litten für die Toten, aber auch für Israel. Doch mehrere „unbetroffene“ Freunde riefen mich an, um mir in einem selbstgerechten, an Schadenfreude grenzenden Tonfall von dem Massaker zu berichten. Es war, als hätten sie soeben einen Prozess gewonnen, sie genossen es sichtlich.
Im weiteren Verlauf des Tages entdeckte man die libanesischen Dorfbewohner unversehrt in einem Keller. Die Unbetroffenen schienen geradezu betrübt, während die Freunde mit Verbindungen zu Israel eindeutig hocherfreut waren.
Israel sitzt auf der Anklagebank, weil es „böse“ ist, und daher ist jeder törichte oder absichtliche Fehler, den Israel macht, ein Grund zum Jubeln, während die Weltöffentlichkeit ihr Plädoyer abschließt. Denn die Wahrheit ist, dass über die Anklage gegen Israel schon vor langem entschieden wurde.
Im April diesen Jahres verbrachte ich einige Zeit im Libanon, und zunächst amüsierte mich der beiläufige Antisemitismus der Einheimischen. Er war so vulgär, so maßlos übertrieben, so unverfroren, dass ich darüber gelacht habe. In Deutschland könnte so etwas nie passieren. Ich habe ‚Adolf-Hitler-Cocktails‘ getrunken und geschmunzelt, als meine Tochter erzählte, dass ein Händler, der sie für eine Deutsche hält, sie mit „Heil Hitler“ begrüßt. Und er meint das nicht ironisch.
Am Geburtstag Hitlers erschien in einer liberalen ägyptischen Zeitung, die in Beirut verkauft wird und auf meinem Frühstückstisch im Hotel landete, ein Leitartikel, der des Führers gedachte und seine zu wenig geschätzte Rassenpolitik lobte. Hitler sei „seiner Zeit voraus“ und ein „Vorkämpfer“ gewesen. Auch darüber schmunzelte ich noch, wenn auch nicht mehr aus ganz vollem Herzen.
Ich hatte mich auch daran gewöhnt, zu hören, dass Israel Schuld hat an Hariris Tod (Anm. d. Red.: der ermordete libanesische Präsident). Was in Wirklichkeit unwahrscheinlich ist, und ich wusste, dass alle Syrien für verantwortlich hielten. Trotzdem ist es allgemein üblich zu sagen: „Syrien steckt nicht wirklich hinter der Sache. Es war Israel.“ Auf die Nachfrage, warum Israel denn Hariri erledigen sollte, habe ich nie eine Antwort bekommen. Israel ist böse …
Nach libanesischem Recht sind Kontakte mit Israel ein Gesetzesverstoß. Auf den Landkarten in libanesischen Schulen gibt es überhaupt kein Israel. In den Augen des Gerichts der Weltöffentlichkeit muss es mit alldem seine Richtigkeit haben, denn dagegen hört man niemals Proteste.
Eines Tages, als ich vor dem Schaufenster eines Antiquitätenladens stand, trat der Inhaber vor die Tür, um mit mir zu plaudern. Mit typisch libanesischer Gastfreundschaft lud er mich ein, mit ihm und seiner Familie hinten im Laden Tee zu trinken. Es stellte sich heraus, dass sie alle amerikanische Pässe hatten, weil sie Anfang der achtziger Jahre in die USA geflüchtet waren und es dort zu etwas gebracht hatten. Wir haben uns wunderbar unterhalten, während ich großzügig mit Süßigkeiten und Tee versorgt wurde. Da bemerkte unser Gastgeber beiläufig: „Die Juden sind ein Krebsgeschwür, das den gesamten Erdball zerstört.“ Ich hatte genug gehört. Ich war froh, den Libanon wieder zu verlassen.
Als der Krieg einige Wochen später ausbrach, wurde der Libanon als liberales Land dargestellt, das von den Israelis zerstört werde. Für alle stand fest, dass Israel einen großen Fehler gemacht und einen Freund im Nahen Osten verloren habe…<<
Metaphors from Hell
- political left/right in a circular view (extremes on both sides touch each other, Stalinists = National Socialists)
- multiplicating minus with minus = plus (enemy’s enemy)
- negating country you’re a citizen of = self-hate
- the true power in the background (who controls anti-Germans)
- declaring to leave the political left + saying you’re still communist = must be different persons
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A quick constructive point before becoming unconstructive again in future posts: Solidarity with Israel is not something which needs to nor should be constructed into something „leftist“ or communist to make sense. It is a field of political acting which cannot be described adequately using these metaphors, as the reality of antisemitism is – at least to a great extent – independent of it. This also applies to the coalitions of people fighting antisemitism and those who want to destroy israel. If we have to use metaphors – I tend to be hesitant to utilize them, as they all too often stop people from thinking – pro-/anti-Israel is a different game, or you might draw the analogy of it being another dimension which is added to the dimension left/right.
WM on Youtube
Spam VI
Nach der Enttäuschung mit dem Spamfilter von Thunderbird – auch das erneute Trainieren des Spamfilters brachte leider keine wirkliche Abhilfe – stellte sich mir in den letzten Tagen erneut die Frage eines Mailprogramms unter Ubuntu, das v.a. zweierlei können soll:
- zuverlässig Spam erkennen, wobei zuverlässig >95% heißen soll;
- einen Sound bei neuen Mails produzieren soll, allerdings keinen/einen anderen bei Spammails (R. bekundete dazu taktvoll seine Überraschung jemanden zu kennen, der nicht alle Sounds sofort deaktiviert);
Letzteres konnte Thunderbird per default, scheiterte bei ersterem jedoch kläglich. Erstaunlich, dass viele mit dem eingebauten Junk-Filter von Thunderbird zufrieden sind, bei mir erzeugte er auch nach langem Training keine konsistenten Ergebnisse. Das Problem scheint bekannt zu sein, siehe Bugzilla; demnach ist Thunderbird schlechter im Spamfiltern als der originale Mailnews-Client im Mozilla-Paket.
Also begab ich mich auf die Suche nach Mailclients, die unter Linux funktionieren.
Der Spamfilter von Opera ist nach meiner früheren Erfahrung nicht übermäßig effektiv (ca. 90% bei mir), und ich wollte bevorzugt ein Open Source-Programm.
Sylpheed ist ein sehr guter, schlanker Mailclient, der Bogofilter integriert – was für mich perfekt ist, denn Bogofilter rockt – jedoch leider in Sachen Sounds nichts zu bieten hat.
Kmail bietet die Möglichkeit, beliebigen Ordnern keinen oder per Filter einen separaten Sound zuzuweisen, was das ist, was ich brauche. Dass Kmail sogar die von Bogofilter angegebene Spamwahrscheinlichkeit für jede Mail im Interface anzeigt, ist sehr schick; das sind die Spielereien, die ich liebe. Da ich jedoch Gnome verwende (die KDE-Oberfläche macht mich irgendwie unruhig, aber das wird gerade besser), ist diese Option für mich unattraktiv, auch wenn Kmail in Gnome funktioniert.
Endlich wurde ich bei Evolution doch noch fündig: schön, dass auch dort mittlerweile ein Bogofilter-Plugin angeboten wird. Bei Evolution wird zwar auch per default nicht zwischen Spam und Ham unterschieden, wenn’s um Sounds bei neuen Mails geht (was als Bug bekannt ist), jedoch lässt sich dies recht einfach mit Filtern ausgleichen:
- Filterregel „Ham“: Wenn „Nachricht ist nicht unerwünscht“, dann einen selbst definierten „Klang abspielen“ ;
- Filterregel „Spam“: Wenn „Nachricht ist unerwünscht“, dann einen selbst definierten „Klang abspielen“.
Da ich es nicht mag, dass Evolution erkannte Spammails automatisch als „gelesen“ markiert, füge ich der Filterregel 2 noch hinzu: „Status nicht setzen: Gelesen“* (man scheint bei Evolution Negationen, auch doppelte, nicht nicht zu mögen – Update: dieser Filterregel funktioniert nicht mehr und muss durch diese Regel ersetzt werden)
Unterschiedliche Sounds für die beiden Filter gibt es im Verzeichnis /usr/share/sounds/, damit ist mein Problem gelöst. Einziger Nachteil dieser Filter ist, dass der Sound 1x mal pro Nachricht ertönt – vor dem morgendlichen Abrufen von 80+ Mails empfiehlt sich ein beherzter Druck der Mute-Taste.
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* (Update) „Nachricht ist unerwünscht“ sollte ab Evolution 2.22 durch „Status ist unerwünscht“ ersetzt werden, weil ersteres nicht mehr zu funktionieren scheint – mehr hier.
Nächste Runde
>>…Die meisten Israeli glauben nicht mehr daran, dass ihre Nachbarn ihr Existenzrecht jemals anerkennen werden; vielmehr scheinen die benachbarten Regierungen Terror- und andere Angriffe auf Israel stillschweigend als Ausdruck ihrer eigenen politischen Intention zu akzeptieren. Deshalb sind die Israeli mehrheitlich davon überzeugt, dass in einer grausamen Umgebung nur grausam gekämpft werden kann. Man ist bereit, sich damit die Sympathien jener globalen Zuschauer zu verspielen, die zwar Geduld für die Grausamkeiten der Schwachen zeigen, aber mit denen der Starken nichts zu tun haben wollen.
In Europa täte man gut daran, umzudenken. Es ist nicht genug, an Frieden zu glauben, weil man sicher ist, dass er kommen wird, weil er einfach kommen muss – weil es vernünftig ist und sinnvoll, weil man doch das Leben dem Tod vorzieht. Es ist nicht genug, an die Rationalität der Geschichte zu glauben und im Endeffekt dann doch nur den eigenen Vorlesungen zuzuhören. Selbstzerstörerische Grausamkeit und mörderischer Kampf um Identität gehören nicht einer vergangenen Welt an. Die internationalen Truppen werden das in Libanon schnell lernen.
Das ist die Umgebung, in der Israel sich behaupten muss. Moralität hat da wenig Platz. Zur Normalität eines souveränen Nationalstaates gehört auch, dass er seine Grenzen verteidigt. Israel ist ein solcher Staat, und keine Projektionsfläche für die ethischen Vorstellungen der Intellektuellen. Nun hat die internationale Staatengemeinschaft einen Waffenstillstand ausgehandelt. Und was dann? Etwa das Ende der Besetzung und der Beginn eines neuen Nahen Ostens? Etwa das Ende des Terrors? Nein, das mit Sicherheit nicht.<<
Grass in Zeiten des Friedens
>>…Immer wenn ich nach Deutschland kam – zuerst in den fünfziger Jahren als amerikanischer Infanterist, dann in den frühen Achtzigern als Rechtsanwalt und seit 1994 mit zunehmender Häufigkeit als Schriftsteller -, habe ich es mir zur Regel gemacht, Deutschen aus dem Weg zu gehen, die alt genug waren, im Zweiten Weltkrieg Waffen zu tragen. Auf jeden Fall versuchte ich, ihnen nicht die Hand zu schütteln.
In den fünfziger Jahren war es schwierig, diese Regel zu befolgen. Es gab zu viele Männer, die eindeutig in deutscher Uniform gedient hatten, aber ich ließ meine Hände herabhängen und versuchte, nicht zu lächeln. Auch das war schwierig, denn ausnahmslos versicherten mir diese Männer, sie seien an der Ostfront gewesen. Damit gaben sie zu verstehen, daß sie ihre Tötungsarbeit nur in Polen und Rußland geleistet hatten, nur an Kriegsschauplätzen in Ost- und Mitteleuropa, die einen amerikanischen G.I. nicht betrafen.
Ich verzichtete darauf, sie aufzuklären; ich sagte nicht, daß auch ich an der Ostfront gewesen war, nicht als Soldat, sondern als Tier, das zur Jagd freigegeben war und umgebracht werden sollte. So vermied ich, die Hände zu berühren, die nach meinem Wissen alles getan hatten, um Polen und andere osteuropäische Länder judenfrei zu machen…<<
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Das hat den Vorteil, dass Kommentarspam keine Chance hat und Trolle (wie der, welcher mit Z anfängt und mit …wolf aufhört) sich woanders produzieren müssen.
Ich hoffe, die kleine Unannehmlichkeit geht in Ordnung, in der Regel bin ich im Freischalten ziemlich fix. Für Anregungen (Probleme mit dem Layout, die ich auf meinem Rechner vielleicht nicht sehe, Fragen der Lesbarkeit etc.) bin ich imme dankbar.
![RM17525493_wa[1].jpg](http://volkerradke.looplab.org/blog/wp-content/uploads/2006/08/RM17525493_wa%5B1%5D.jpg)