Volker Radke

…bis man ihr das anmerkt

Archiv für November 2006

Flashblock in Epiphany

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Seit ich die Beta von Macromedia Flash 9 installiert hatte, fror mein Gnome-Browser Epiphany auf Spiegel Online ein, wann immer ich dort zwei oder mehr Links in einem neuen Fenster öffnete. Firefox hatte das Problem nicht.
Die Lösung: Dieses CSS-Stylesheet in Epiphany einbinden, das im wesentlichen wie Flashblock in Firefox funktioniert (Bearbeiten/Einstellungen/Schriften und Farben/Eigene Stilvorlage verwenden/Stildatei bearbeiten/CSS dort hineinkopieren). Fertig!

Geschrieben von Volker Radke

Donnerstag, November 30, 2006 um 8:29

Veröffentlicht in Software

DSL-Drückerkolonne

mit 2 Kommentaren

Als ich mitbekam, dass meine Nachbarin den Typen gar nicht mehr los wurde, entschloss ich mich, die Wohnung doch mal zu verlassen und den Heini zu konfrontieren. In so etwas bin ich furchtbar schlecht, aber was soll’s.
Er erzählte mir, dass er im Auftrag von T-Online unterwegs sei und nur überprüfe, ob für die Leute ein anderer Tarif günstiger sein könnte. Dann überreichte er mir eine Karte, auf der zwar nichts von T-Online, aber dafür „Alice“ stand, unverkennbar ein konkurrierender Anbieter. Die Nachbarin nutzte die Ablenkung, um sich zurückzuziehen, und mir wollte der Mensch anscheinend nichts verkaufen. Später traf ich ihn noch noch mal beim Fastfoodorganisieren, diesmal stand noch eine Kollegin bei ihm, und kassierte einen finsteren Blick.

Alice scheint generell nicht zimperlich bei der Acquise neuer Kunden zu sein, ob sie dies über externe oder firmeneigene Bullies machen ist für mich irrelevant:
http://www.teltarif.de/forum/a-hansenet/79-1.html
http://www.endl.de/weblog/2005/kw22.htm#0114
http://forum.golem.de/read.php?1664,355847,355894
http://groups.google.de/group/braunschweig.allgemeines/browse_frm/thread/f91e961281210a10/bfaa0e33eb0e3e12?lnk=st&q=dr%C3%BCckerkolonne+dsl+alice&rnum=1&hl=de#bfaa0e33eb0e3e12

Geschrieben von Volker Radke

Mittwoch, November 29, 2006 um 11:02

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Bad Brand

mit einem Kommentar

Geschrieben von Volker Radke

Mittwoch, November 22, 2006 um 1:34

Veröffentlicht in English, Politik

A cost-efficient Victory for Europe

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Andrei S. Markovits, Konkret 12/06, S. 16:
>>Die Vereinigten Staaten sind nicht sicherer, sondern isolierter denn je, schwächer als zuvor und das, obwohl es nicht hätte sein müssen. Sollte die Welt insgesamt tatsächlich sicherer geworden sein, so gilt das zweifellos nicht für Großbritannien und nicht einmal für Deutschland und den Rest Europas. Es besteht aber kein Zweifel daran, daß die Arroganz und die Fehler der Bush-Administration Europa gestärkt haben. Europa ist einflussreicher denn je, und seine Stärke wächst in dem Maße, in dem Amerikas Schwäche zunimmt. Eigentlich sollten die Europäer Bush dafür danken, daß er sie so nahe zusammenrücken ließ wie nie und ihnen damit einen weltpolitischen Einfluß verschaffte, den sie zuvor nicht hatten. Und das zum Nulltarif.<<

Geschrieben von Volker Radke

Mittwoch, November 22, 2006 um 1:29

Veröffentlicht in Politik

Moderiertes Gästebuch

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Geschrieben von Volker Radke

Mittwoch, November 22, 2006 um 8:12

Veröffentlicht in Politik

John Safran vs.

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Mormons

the KKK

UK Shariah Court

Hattip: Logic’s Heaven

Geschrieben von Volker Radke

Mittwoch, November 22, 2006 um 7:44

Veröffentlicht in Kultur

Michael Richards und das N-Wort

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Die Figur des Kramer in „Seinfeld“ war für Michael Richards wohl die Rolle seines Lebens. Im folgenden Auftritt ruiniert er seinen guten Ruf nachhaltig.

Nicht neu, aber immer wieder bemerkenswert ist, dass der Fernsehsender das F-Wort zensiert, das N-Wort jedoch nicht.Natürlich entschuldigte er sich später in einem konfusen Auftritt bei David Letterman (nicht mehr auf Google-Video zu finden), den ihm Jerry Seinfeld organisiert hatte:

Folgt man diesem Blog, ist Richards Ausbruch kein Einzelfall:

    >>…The Michael Richards „news event“ is amusing to me, not because of his comments, but because I’ve had the displeasure of seeing him perform on many occasions, and working with him in the Aspen comedy fest years ago. The thing is, this wasn’t an out-of-the-blue occurance. He does these abusive/racist flip-out rants nearly EVERY TIME he goes on stage. Remember, HE IS AN ACTOR. The Laugh Factory knows that, and in fact he performed there again the very next night. Jamie Masada (aka Satan), owner of The Laugh Factory, only made his public statements of shock and demanded an apology when the press and the protesters started showing up.

    It was only when the public outcry and the viral video got sent around that this went from nightly rant to newsworthy event. I’m not defending Richards. I don’t like him, never have. He’s a weird man, not right in the head, as anyone who’s met him can attest to.

    In subsequent standup performances I’ve seen him do, and in „A“ rooms, he always explodes with a studied „rage,“ verbally abuses the audience, often with racial slurs…<<

Hattip: Bore the Blogosphere

Geschrieben von Volker Radke

Dienstag, November 21, 2006 um 10:13

Veröffentlicht in Kultur

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Geschrieben von Volker Radke

Dienstag, November 21, 2006 um 9:17

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Manifestoon

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Geschrieben von Volker Radke

Donnerstag, November 16, 2006 um 9:09

Veröffentlicht in Politik

John Coltrane

mit 4 Kommentaren

Miles Davis in seiner Autobiografie, S. 473:
>>Mit der Musik, die Trane in seinen letzten Jahren spielte, kann ich nichts anfangen. Nachdem er meine Gruppe verlassen hatte, hörte ich mir seine Platten nicht mehr an, denn er wiederholte immer nur den Kram, mit dem er bei mir begonnen hatte. Seine erste Gruppe mit Elvin Jones, McCoy Tyner und Jimmy Garrison war okay. Dann wurden sie ihr eigenes Klischee, und außer Elvin und Trane brachte keiner was. McCoy hämmerte nur noch wie verrückt auf dem kleinen Flügel rum, und ich fand das nicht besonders hip. Verstehst du, Typen wie Bill Evans, Herbie Hancock und George Duke beherrschen ihr Instrument. Aber Trane und seine Jungs blieben im modalen Schema stecken, und das hatte ich längst hinter mir. McCoy verlor mit der Zeit seinen Anschlag. Er wurde monoton und war genauso langweilig wie Trane, wenn man sich hinsetzte und ihm zu lange zuhörte. Nach ‘ner Weile konnte ich nichts mehr in der Musik hören oder finden. Und Jimmy Garrison gefiel mir auch nicht. Aber viele Leute mochten es, und das ist cool. Ich fand nur cool, was Elvin und Trane im Duett spielten…<<

Geschrieben von Volker Radke

Mittwoch, November 15, 2006 um 1:22

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