Volker Radke

…bis man ihr das anmerkt

Archiv für März 2007

Sprachregelung

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Alalam (staatlich kontrollierter iranischer Fernsehsender):

>>the Israeli occupation rejected… Zionist regime… The Israeli occupation’s deputy prime minister Shimon Peres rejected… the Zionist regime… The occupation regime… The Zionist regime opposes… illegal creation of Israel in 1948… The occupation fiercely opposes…<<

Geschrieben von Volker Radke

Freitag, März 30, 2007 um 8:35

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Geborgte Fiktion

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>>Joseph F. O’Brien und Andris Kurins schreiben in ihrem auf Abhörprotokollen basierenden Buch Ehrenwerte Männer. Das FBI und der Pate von New York, die Pate-Filme hätten den „Verbrechern eine Menge vorgestanzter Sätze an die Hand gegeben, die sie sagen konnten, wenn sie hart, ehrlich, rechtschaffen oder gar weise klingen wollten“, und überhaupt: „Die Mafia – oder zumindest die auserwählte Gruppe Mafiosi, die lesen kann – liest gern über sich selbst. Die Analphabeten warten auf den Film. Wie auch immer, die Mobster holen sich ihr Geschichtsbewußtsein bei den Medien. Die Tradition, der Kodex – man kann ohne größere Übertreibung sagen, daß diese Dinge nun in der Obhut von Redakteuren und Drehbuchatuoren liegen.“<< (Wolfgang Pohrt, Brothers in Crime, S. 44)

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Digital Spy:

>> Kiefer Sutherland has admitted that he is horrified to learn that scenes from 24 are being copied by US army officers.

The actor – who plays ruthless Jack Bauer on the hit series – has offered to visit the West Point Military Academy to speak to cadets about interrogation techniques.

Sutherland’s comments came after a former interrogator at Abu Ghraib claimed that he had seen mock executions being staged in the Baghdad prison – as seen in an episode of 24.

„It is deeply irresponsible and ludicrous that something like that happened,“ Kiefer told the Daily Star Sunday. „I’m shocked that anyone – let alone highly trained military personnel – would want to copy anything from what is obviously a fictitious TV show. That’s crazy.

„If it takes an actor to go to West Point to help officer cadets differentiate between reality and fantasy, then I’m happy to do that.“<<

Geschrieben von Volker Radke

Samstag, März 24, 2007 um 4:15

Veröffentlicht in Politik

Staat ohne Existenzrecht

mit einem Kommentar

>>Das öffentliche Bekenntnis Leipke Distels und Joseph Harmatz’ zu ihren Racheakten veranlasste die Nürnberger Justiz, neue Ermittlungen auzunehmen. Der Staatsanwaltschaft waren ja jetzt die Namen und die Staatsangehörigkeit von zwei mutmaßlichen Tätern bekannt. Nur wenige Tage nach Ausstrahlung der Sendung meldete sich die Staatsanwaltschaft bei den Autoren und bat um ein informelles Gespräch. Sie forderte Informationen über das Umfeld der Rächer und ließ durchblicken, dass die Justiz im Falle einer Verweigerung der Zusammenarbeit über die nötigen Zwangsmittel verfüge. Unter Berufung auf das Zeugnisverweigerungsrecht lehnten wir jegliche Kooperation ab. Das Vorgehen der Nürnberger Staatsanwälte machte bald die Runde. Regional, überregionale und internationale Zeitungen berichteten kritisch über die Aktivitäten der Nürnberger Justiz. Besonders in Israel schlugen die Ermittlungen gegen die Shoa-Überlebenden hohe Wellen. Die Tageszeitung Maariv schrieb in ihrer Ausgabe vom 23. September 1999: „Jüdische Rächer, die Nazis ermorden wollten, sollen vor Gericht“. In dem ausführlichen Bericht kamen auch Joseph Harmatz und der damalige Nakam-Anführer Yitzak Avidov zu Wort. Für letzteren waren die Ermittlungen der Nürnberger Justiz rätselhaft: „Was gibt es denn überhaupt zu untersuchen? Wir geben doch zu, dass wir es getan haben“, erklärte er gegenüber Maariv. Joseph Harmatz, Kommandant der Nürnberger Nakam-Einheit zeigte sich empört über das Vorgehen der Staatsanwaltschaft: „Ich finde die Untersuchung lächerlich. Wie können sie Ermittlungen gegen mich führen? Ich erkenne Deutschland überhaupt nicht an. Ich habe keine Absicht, dorthin zu fahren und die Staatsanwälte können nicht hierher kommen.“<< (Aus: Jim G. Tobias u. Peter Zinke „Nakam – Jüdische Rache an NS-Tätern“, S.129)

Geschrieben von Volker Radke

Donnerstag, März 22, 2007 um 4:38

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Mit Eve Online aufzuhören ist ganz einfach. Ich habe es schon fünf Mal geschafft

Geschrieben von Volker Radke

Donnerstag, März 22, 2007 um 8:27

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S-ATA und Unix

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Der aktuelle Atelco4media! lässt nur die Installation von einigen sehr aktuellen Linux-Distributionen zu. Die Knoppix-CD vom Januar startete zwar, konnte aber die Festplatte nicht finden. Aus Spaß hat bore the blogosphere mal versucht, Solaris und FreeBSD zu installieren, was zu unserer Überraschung sogar klappte. Solaris fand allerdings keine Netzwerk-Hardware.

Feisty Fawn, die aktuelle Entwicklerversion von Ubuntu, funktioniert dank des neuen Kernels, nachdem ich die aktuelle Version Edgy Eft zwar installieren, aber nicht von Festplatte booten konnte. Dafür wird mein LG GSA-H30N DVD-Brenner unter Ubuntu nicht gemountet, was mich die nächsten Tage noch beschäftigen dürfte. Zur Not lasse ich ihn gegen einen IDE-Brenner austauschen.

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Edit: MIttlerweile läuft auch der Brenner unter Feisty Fawn.

Geschrieben von Volker Radke

Montag, März 5, 2007 um 12:02

Veröffentlicht in Software