warum muss man sich mit dieser drecksbande ueberhaupt befassen? viele sagen aus falschen gruenden mal was richtiges, aber was an diesem deutschnationalen kulturverein irgendwie interessant ist, entzieht sich voellig meiner wahrnehmungskraft…
Vielleicht die Verbindung aus Anleihen beim amerikanischen neoconservatism und den bekannten heimischen Ressentiments.
Aber ich lese sie ehrlich gesagt kaum, das war eher ein Zufallsfund. Mein Interesse an ihnen ist fast eher ein kulturelles als ein politisches, sie wirken auf mich wie die Angehörigen einer exotischen, auf Dauer nicht wirklich lebensfähigen Ethnie. Ich kenne auch niemanden im Real Life, der diesen Komplex an Ansichten vertritt, wie es auf PI der Fall ist, obwohl es die ja wohl massenweise geben muss, folgt man den Besucherstatistiken.
naja, in dem sinn ist das natuerlich interessant. aber wieso dieser link? ein eintrag nur mit einem link zu pi? weil die so „raffiniert“ sind, ihre google-popularitaet irgendwie hochzutreiben? versteh ich nicht…
Zum Einen gefällt mir das Bild, dass jetzt vielleicht ein paar Tausend PI-Fans den Namen ihres Lieblingsblogs jeden Tag in Google eintippen, in der Annahme, dass die Rankings dadurch besser werden. Zum Anderen sagt es etwas über die Zweck-Mittel-Rationalität dieser Leute aus, also ihre Bereitschaft, sich manipulativ zu verhalten, um scheinbare Vorteile zu erlangen.
Der Link von mir ist übrigens durch tinyurl anonymisiert, sie bekommen dadurch m.W. gerade das nicht, was sie wollen, nämlich ein besseres Ranking bei Google. Das bekommen sie sonst auch durch alle, die sich kritisch über PI äußern und gleichzeitig zu ihnen linken.
warum muss man sich mit dieser drecksbande ueberhaupt befassen? viele sagen aus falschen gruenden mal was richtiges, aber was an diesem deutschnationalen kulturverein irgendwie interessant ist, entzieht sich voellig meiner wahrnehmungskraft…
armstrong
Freitag, November 2, 2007 um 9:30
Vielleicht die Verbindung aus Anleihen beim amerikanischen neoconservatism und den bekannten heimischen Ressentiments.
Aber ich lese sie ehrlich gesagt kaum, das war eher ein Zufallsfund. Mein Interesse an ihnen ist fast eher ein kulturelles als ein politisches, sie wirken auf mich wie die Angehörigen einer exotischen, auf Dauer nicht wirklich lebensfähigen Ethnie. Ich kenne auch niemanden im Real Life, der diesen Komplex an Ansichten vertritt, wie es auf PI der Fall ist, obwohl es die ja wohl massenweise geben muss, folgt man den Besucherstatistiken.
volkerradke
Freitag, November 2, 2007 um 9:52
naja, in dem sinn ist das natuerlich interessant. aber wieso dieser link? ein eintrag nur mit einem link zu pi? weil die so „raffiniert“ sind, ihre google-popularitaet irgendwie hochzutreiben? versteh ich nicht…
armstrong
Sonntag, November 4, 2007 um 10:04
Zum Einen gefällt mir das Bild, dass jetzt vielleicht ein paar Tausend PI-Fans den Namen ihres Lieblingsblogs jeden Tag in Google eintippen, in der Annahme, dass die Rankings dadurch besser werden. Zum Anderen sagt es etwas über die Zweck-Mittel-Rationalität dieser Leute aus, also ihre Bereitschaft, sich manipulativ zu verhalten, um scheinbare Vorteile zu erlangen.
Der Link von mir ist übrigens durch tinyurl anonymisiert, sie bekommen dadurch m.W. gerade das nicht, was sie wollen, nämlich ein besseres Ranking bei Google. Das bekommen sie sonst auch durch alle, die sich kritisch über PI äußern und gleichzeitig zu ihnen linken.
volkerradke
Montag, November 5, 2007 um 8:12