Volker Radke

…bis man ihr das anmerkt

spOptiBreak

mit einem Kommentar

Seit einigen Tagen wird bei Spiegel Online in den Überschriften geplenkt, was das Zeug hält:

Streit um Handy: Schauspieler aus Harry- Potter- Film bei Messerstecherei getötet

Katholikentag: „Wir betreiben keinen Kuschel- Katholizismus“

Prinz Charles und seine 30.000- Pfund- Floristin: Der mit den Blumen spricht

Wirtschaftskrise: Investor- Legende Buffett attackiert gierige Banker

Volvo- Neuheiten: Sparen ohne Verzicht

Nissan GT- R: Playstation in echt

Mobilfunk- Gefahr: Langzeitbombe Handyvirus

Cannes- Tagebuch: Ein Schiff wird kommen

Das große Eurovision- Quiz: Kommen Sie auf den schlechten Geschmack!

„Wie werde ich…“: Nico Rosberg, Formel- 1-Ameise und verhinderter Aeronaut

Türkische Akademiker- Elite: Jung, gut, unerwünscht

Uno- Naturschutzgipfel: Keine Halbzeitpause beim Weltretten

10 Jahre USB-Stick: Der Mini- Stock für Daten- Träger

Exil- Schicksale: Geboren in Shanghai

Space- Vehikel: Mit Mondbuggy und Weltraumspinne

Ölkrise: Bye- bye, Billigflieger

Das scheint an einem Element namens  <span class=„spOptiBreak“> zu liegen, das sich in den betroffenen Überschriften – nur auf der Startseite – tummelt, etwa:

Daum-<span class=„spOptiBreak“> </span>Äußerungen verärgern Homosexuelle

Ich kann keine sinnvolle Funktion dieses Elements jenseits des Einfügens eines falschen Leerzeichens erkennen. Irgendwann wird sich einer der Verantwortlichen mal die eigene Startseite anschauen und es auch merken.

Geschrieben von Volker Radke

Sonntag, Mai 25, 2008 um 4:26

Veröffentlicht in Internet

Eine Antwort

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  1. volkerradke

    Mittwoch, März 4, 2009 um 2:33


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