spOptiBreak
Seit einigen Tagen wird bei Spiegel Online in den Überschriften geplenkt, was das Zeug hält:
Streit um Handy: Schauspieler aus Harry- Potter- Film bei Messerstecherei getötet
Katholikentag: „Wir betreiben keinen Kuschel- Katholizismus“
Prinz Charles und seine 30.000- Pfund- Floristin: Der mit den Blumen spricht
Wirtschaftskrise: Investor- Legende Buffett attackiert gierige Banker
Volvo- Neuheiten: Sparen ohne Verzicht
Nissan GT- R: Playstation in echt
Mobilfunk- Gefahr: Langzeitbombe Handyvirus
Cannes- Tagebuch: Ein Schiff wird kommen
Das große Eurovision- Quiz: Kommen Sie auf den schlechten Geschmack!
„Wie werde ich…“: Nico Rosberg, Formel- 1-Ameise und verhinderter Aeronaut
Türkische Akademiker- Elite: Jung, gut, unerwünscht
Uno- Naturschutzgipfel: Keine Halbzeitpause beim Weltretten
10 Jahre USB-Stick: Der Mini- Stock für Daten- Träger
Exil- Schicksale: Geboren in Shanghai
Space- Vehikel: Mit Mondbuggy und Weltraumspinne
Ölkrise: Bye- bye, Billigflieger
Das scheint an einem Element namens <span class=„spOptiBreak“> zu liegen, das sich in den betroffenen Überschriften – nur auf der Startseite – tummelt, etwa:
Daum-<span class=„spOptiBreak“> </span>Äußerungen verärgern Homosexuelle
Ich kann keine sinnvolle Funktion dieses Elements jenseits des Einfügens eines falschen Leerzeichens erkennen. Irgendwann wird sich einer der Verantwortlichen mal die eigene Startseite anschauen und es auch merken.
Und der Grund ist:
http://www.wer-weiss-was.de/theme143/article4432458.html
volkerradke
Mittwoch, März 4, 2009 um 2:33