„nicht nur musikalisch Akzente setzende Spitzenmusiker“ II
Ove Volquartz, Vorsitzender des Vereins Jazzfestival Göttingen:
Wir wollen ihn [Gilad Atzmon, VR] als Musiker haben, nicht als Politiker. Und uns steht es nicht zu, einem Musiker ein temporäres Berufsverbot zu erteilen.
Jenseits der orginellen Idee, das Nichteinladen oder Ausladen eines Musikers würde bereits ein “temporäres Berufsverbot” darstellen, ist zu hoffen, dass es keine Nazi-Jazzer gibt, sonst müsste das Jazzfestival Göttingen auch sie – schweren Herzens und nach konstruktiver Diskussion mit der örtlichen Vorsitzenden der Jüdischen Kultusgemeinde, deren Gegenpositionen man gut würde verstehen können – auftreten lassen.
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