Verfasst von volkerradke am Dienstag, April 15, 2008
Heute morgen früher aufgewacht, weil ein Traum zu gut verlief und dadurch unglaubwürdig wurde.
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Verfasst von volkerradke am Dienstag, April 15, 2008
Heute morgen früher aufgewacht, weil ein Traum zu gut verlief und dadurch unglaubwürdig wurde.
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Verfasst von volkerradke am Samstag, November 24, 2007
Die Migration meines alten WordPress-Blogs von Looplab hierher scheint funktioniert zu haben, gar nicht schlecht für einen mickrigen XML-File! Die alte Homepage auf Looplab habe ich gelöscht, einige meiner älteren Texte werde ich hier noch einbinden.
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Verfasst von volkerradke am Freitag, Oktober 5, 2007
Das Hardware-Problem unseres Looplab-Servers ist behoben (nein, wir wurden nicht gehackt, höchstens mit einem Beil), und das Backup ist aufgespielt. Sorry an die Planeten dafür, dass alte Postings jetzt zum zweiten Mal auftauchen.
Dank an scw für eine Menge Arbeit.
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Verfasst von volkerradke am Freitag, Oktober 5, 2007
Initiative gegen die Bebauung des Sparbiersportplatzes:
>>Ehemalige Grüne wie Thomas Ebermann kritisieren heute rechte Tendenzen bei der Linkspartei. Sie verschweigen dabei allerdings bewusst ihre eigene Querfront-Politik der 1980er Jahre. Im Kalkül der “Öko-Sozialisten”, die seit Mitte der 70er Jahre Überlegungen darüber anstellten, wie man durch Wahlbeteiligungen Macht & Einfluss erzielen könnte, spielten die “bürgerlichen Kräfte” von Beginn an eine zentrale Rolle, denn es war klar, dass man mit dem eigenen Alternativmilieu allein die 5-Prozent-Hürde nicht würde überspringen können. Man wußte dabei genau, dass es sich bei den anvisierten Bürgern in Wirklichkeit um ein konservatives bis rechtes Publikum handelt, denn Wald- und Naturschutz waren immer schon eine wichtige rechte, letztlich völkische Domäne. Nicht zufällig waren deshalb alle grünen Mini-Parteien und Gruppen, die es in der BRD bis dahin schon reichlich gab (das gilt auch für den 1975 entstandenen “Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland”), rechte Gründungen.
[…]
Thomas Ebermann saß ab 1987 mit seinem Fraktionskollegen Alfred Mechtersheimer im Bundestag, einem Mann, der vom bayrischen Verfassungsschutz nur wenige Jahre später als „rechtsextrem“ eingestuft wurde. Es ist kein Wunder, dass aus diesem Milieu Leute wie Angelika Beer, Willi Hoss, Christa Nickels, Antje Vollmer, Otto Schily oder Joseph Fischer hervorgingen, und es ist keine Rechtswende, wenn Grüne heute in Altona oder in Frankfurt mit der CDU koalieren. Grüne Querfront-Linke wie Jutta Ditfurth, versuchen nachträglich die Geschichte der Grünen als eine Geschichte des Verrats an linken Idealen darzustellen und ihre Zusammenarbeit mit den Rechten als clevere Taktik zu verharmlosen: „Wir Linken wollten mit der Grünen-Gründung von 1980 verhindern, dass die ökologische Frage von Rechts besetzt und die faschistische Blut-und-Boden-Ideologie modernisiert wurde“. Es ist die selbe Rechtfertigung, die man heute von Politikern der Linkspartei hören kann, die mit rechten Wählern “kein Problem” haben. Allerdings gingen die damaligen Öko-Sozialisten dabei viel weiter als heute DIE LINKE.<<
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Verfasst von volkerradke am Samstag, Januar 27, 2007
10 Tage Urlaub, bin am 8. Februar wieder da.
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Verfasst von volkerradke am Dienstag, Januar 23, 2007
Statistik des Spamblockers Akismet, man beachte den Peak zur Weihnachtszeit
Nachdem ich trotz “Did you pass Math?” und “Bad Behaviour” immer noch gezwungen war, Spam manuell zu löschen - und das, obwohl bei mir eigentlich nur registrierte Benutzer kommentieren dürfen - habe ich die beiden wieder deaktiviert und versuche es die nächsten Tage mit Akismet. Wenigstens kann ich dort überwachen, ob auch legitime Komentare geblockt werden.
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Verfasst von volkerradke am Freitag, Januar 19, 2007
Gestern eine Zeit lang Sturm-TV geschaut, (jetzt nicht mehr) heimlich gehofft zu sehen, dass es einen dieser eingebetteten Orkan-Berichterstatter mal wegweht. Am besten gefallen hat mir, wie die Moderatorin des ZDF-Mittagsmagazins dem Außendienstler den mütterlichen Tipp gegeben hat, sich doch am Geländer festzuhalten. So ist das also, wenn man in der Hackordnung des Senders ganz unten ist.
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Verfasst von volkerradke am Mittwoch, November 29, 2006
Als ich mitbekam, dass meine Nachbarin den Typen gar nicht mehr los wurde, entschloss ich mich, die Wohnung doch mal zu verlassen und den Heini zu konfrontieren. In so etwas bin ich furchtbar schlecht, aber was soll’s.
Er erzählte mir, dass er im Auftrag von T-Online unterwegs sei und nur überprüfe, ob für die Leute ein anderer Tarif günstiger sein könnte. Dann überreichte er mir eine Karte, auf der zwar nichts von T-Online, aber dafür “Alice” stand, unverkennbar ein konkurrierender Anbieter. Die Nachbarin nutzte die Ablenkung, um sich zurückzuziehen, und mir wollte der Mensch anscheinend nichts verkaufen. Später traf ich ihn noch noch mal beim Fastfoodorganisieren, diesmal stand noch eine Kollegin bei ihm, und kassierte einen finsteren Blick.
Alice scheint generell nicht zimperlich bei der Acquise neuer Kunden zu sein, ob sie dies über externe oder firmeneigene Bullies machen ist für mich irrelevant:
http://www.teltarif.de/forum/a-hansenet/79-1.html
http://www.endl.de/weblog/2005/kw22.htm#0114
http://forum.golem.de/read.php?1664,355847,355894
http://groups.google.de/group/braunschweig.allgemeines/browse_frm/thread/f91e961281210a10/bfaa0e33eb0e3e12?lnk=st&q=dr%C3%BCckerkolonne+dsl+alice&rnum=1&hl=de#bfaa0e33eb0e3e12
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Verfasst von volkerradke am Mittwoch, November 15, 2006
Miles Davis in seiner Autobiografie, S. 473:
>>Mit der Musik, die Trane in seinen letzten Jahren spielte, kann ich nichts anfangen. Nachdem er meine Gruppe verlassen hatte, hörte ich mir seine Platten nicht mehr an, denn er wiederholte immer nur den Kram, mit dem er bei mir begonnen hatte. Seine erste Gruppe mit Elvin Jones, McCoy Tyner und Jimmy Garrison war okay. Dann wurden sie ihr eigenes Klischee, und außer Elvin und Trane brachte keiner was. McCoy hämmerte nur noch wie verrückt auf dem kleinen Flügel rum, und ich fand das nicht besonders hip. Verstehst du, Typen wie Bill Evans, Herbie Hancock und George Duke beherrschen ihr Instrument. Aber Trane und seine Jungs blieben im modalen Schema stecken, und das hatte ich längst hinter mir. McCoy verlor mit der Zeit seinen Anschlag. Er wurde monoton und war genauso langweilig wie Trane, wenn man sich hinsetzte und ihm zu lange zuhörte. Nach ‘ner Weile konnte ich nichts mehr in der Musik hören oder finden. Und Jimmy Garrison gefiel mir auch nicht. Aber viele Leute mochten es, und das ist cool. Ich fand nur cool, was Elvin und Trane im Duett spielten…<<
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Verfasst von volkerradke am Samstag, November 11, 2006
Ein wunderschöner Büroroman.
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In der Krankenkasse, in der ich mal gearbeitet habe, hatten die Mitarbeiter die Angewohnheit entwickelt, ihre Kugelschreiber mit Namensschildern zu versehen, um ihre Entwendung durch andere Beschäftigte zu verhindern. Dies, obwohl die Kugelschreiber vom Arbeitgeber in rauen Mengen und umsonst gestellt wurden.
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